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Finance Journal

Kategorie: Blog

Aussicht auf die Banken

Geschäftsgirokonto – Alle wichtigen Infos

Geht man den Weg in die Selbstständigkeit so gehört dazu auch die Einrichtung von einem Geschäftsgirokonto. Wenngleich die Einrichtung keine Pflicht ist, erleichtert es die Ordnung seiner finanziellen Verhältnisse. Doch Geschäftskonto ist nicht gleich Geschäftskonto wie man in diesem Artikel erfahren kann.

Geschäftskonto ist nicht gleich Geschäftskonto

Wenn es um die Einrichtung von einem Geschäftskonto geht, so kann man hier aus einer Vielzahl an Angeboten auswählen. So gibt es hier Geschäftskonten die auf der Basis von einem Guthabenkonto geführt werden kann. Es gibt aber auch das Firmenkonto mit einem Dispo oder zum Beispiel auch das Konto-Modell mit Dispo und einer Kreditkarte.

Was für ein Geschäftskonto sich eignet, ist natürlich im wesentlichen immer auch von den eigenen Verhältnissen abhängig. So setzt ein Geschäftskonto mit einem Dispo und einer Kreditkarte eine Bonität voraus. Die Bonität wird hierbei über die Schufa-Auskunft ermittelt.

Ganz anders sieht es bei einem Business-Konto auf Guthabenbasis aus. Hier ist keine Bonität notwendig, da man ein solches Konto nicht überziehen kann. Wer sich jetzt denkt, er möchte auf ein Geschäftskonto mit einer Kreditkarte nicht verzichten, der muss dieses auch bei einem Geschäftskonto auf Guthabenbasis nicht. Denn hier gibt es durchaus Angebote, bei denen eine Kreditkarte ebenfalls auf Guthabenbasis möglich ist. Zur Übersicht nochmals die einzelnen Konten-Modelle die es gibt:

  • Geschäftskonto mit Dispokredit
  • Geschäftskonto mit Dispokredit und Kreditkarte
  • Geschäftskonto auf Guthabenbasis
  • Geschäftskonot mit Kreditkarte, beides auf Guthabenbasis

Unterschiede durch Vergleich sichtbar machen

Kosten und Gebühren

Neben diesen Unterschieden bei einem Geschäftsgirokonto, gibt es noch andere Unterschiede. So unterscheiden sich die Geschäftskonten zum Beispiel bei den Kosten und dem Service. Gerade hinsichtlich den Kosten, sollte man aufpassen. Denn die Kosten können schnell ein geschäftliches Konto verteuern. Neben monatlichen Grundgebühren, können hier auch Kosten für Überweisungen, Zahlungseingänge, Gebühren für eine Kreditkarte und für das Online-Banking anfallen. Zudem fallen auch die Zinsen für den Dispo je nach Bank sehr unterschiedlich in ihrer Höhe aus. Hier sollte man natürlich darauf achten, dass die Kosten möglichst gering sein. Ganz kostenfrei, abgesehen von den Grundgebühren, wird man kein Geschäftskonto finden.

Service

Unterschiede bei Geschäftskonten kann es aber auch beim Service geben. So zum Beispiel hinsichtlich den Funktionen beim Online-Banking oder bei der Erreichbarkeit beim Kundenservice.

Gerade da es diese Leistungsunterschiede gibt, sollte man sich vor der Entscheidung für ein Geschäftskonto und eine Bank immer einen Vergleich durchführen. Entsprechende Vergleichsübersichten wie zum Beispiel hier https://www.geschaeftskonten24.net/geschaeftskonto-vergleich/ findet man im Internet, wo man anhand einer übersichtlichen Darstellung die wesentlichen Daten zu den einzelnen Angeboten der Banken erkennen kann. Diese Möglichkeit die das Internet hier bietet, sollte man sich nicht entgehen lassen. Bei einem Vergleich sollte man darauf achten, dass der Service möglichst hoch ist. Deshalb sollte man auf folgendes achten:

  1. Möglichst hoher Service
  2. Geringe Gebühren

Gute Firmenkonten die angeboten werden

Ein gutes Geschäftskonto bietet die innovative und moderne Fidor Bank. Dieses beinhaltet unter anderem kostenfreie ausgehende und eingehende Buchungen und bietet auf Wunsch auch eine Kreditkarte für eine jährliche Grundgebühr von 24,95 € an. Wer selbstständig oder freiberuflich unterwegs ist, für den bietet die Fintech N26 ein absolut kostenloses Geschäftskonto an. Auch hier sind alle beleglosen Buchungen gratis und eine Mastercard kommt ebenfalls gebührenfrei dazu. Eine Liste mit allen kostenlosen Angeboten im Gescäftskonto-Bereich wird hier https://www.geschaeftskonten24.net/kostenloses-geschaeftskonto/ vorgestellt.

Bonitätsprobleme? Kein Problem!

Bei Bonitätsproblemen und negativen Schufa-Score sollte man nicht verzweifeln. Auch für diese Sitiaution gibt es genug Angebote im Geschäftskontomarkt. Diese Banken und Anbieter verzichten bei der Eröffnung eines Geschäftskontos auf die Abfrage bei der Schufa:

  • N26 (n26.com),
  • Holvi (holvi.com),
  • Penta (getpenta.com)
  • und Kontist (kontist.com).

Einen guten Überblick über alle schufafreien Firmenkonten verschafft diese Übersicht: https://www.geschaeftskonten24.net/geschaeftskonto-ohne-schufa/. Bei diesen Firmenkonten fehlt dann allerdings die Möglichkein einen Dispokredit zu erhalten und auch bei der Kreditkarte handelt es sich meist um die Prepaid-Variante.

Geschäftliches Konto finden gar nicht so einfach

Wie man anhand von diesem Artikel erkennen kann, ist das finden vom richtigen Geschäftskonto gar nicht so leicht. Gerade weil das Firmenkonto zu den eigenen Bedürfnissen passen sollte. Zudem gibt es noch die Schwierigkeit aufgrund der zahlreichen Unterschiede die es zwischen den Modellen der Banken gibt. Mit einem Geschäftskonten-Vergleich kann man sich eine gute Übersicht zu den Angeboten verschaffen. Auf dieser Grundlage kann man sich auch für ein Geschäftskonto entscheiden.

Spardose

Damit man nach Weihnachten nicht pleite ist, so geht es

Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit, doch sie birgt auch finanzielle Risiken. Denn je nachdem wie groß die Familie ist, braucht man natürlich Geschenke, besondere Essen für die Weihnachtsfeiertage und je nachdem wie Weihnachten und Neujahr fällt, hat man noch zusätzliche freie Tage die nicht als Werktage gelten. So kann es schnell mal einige Tage länger dauern, bis es im Januar durch Gehaltseingang wieder finanziell aufwärts geht.

Doch wie kann man eine Pleite nach Weihnachten vorbeugen?

Finanzielle Belastung verteilen

Diese Frage wie man eine Pleite vorbeugen kann, werden sich sicherlich viele Menschen stellen. Es ist auch keine schöne Situation wenn man pleite ins neue Jahr startet.

Natürlich gibt es ein paar Möglichkeiten wie man einer Pleite vorbeugen kann. Einer der Hauptgründe die zur Pleite führen, sind in der Regel die Geschenke. Hier ist zu empfehlen möglichst frühzeitig mit Geschenken zu beginnen. Wer bereits im Oktober oder November mit dem Kauf von Geschenken beginnt, der kann diese finanzielle Belastung auf mehrere Monate verteilen.

Dadurch wird man im Dezember damit finanziell nicht belastet und man kann sich ganz auf die Einkäufe der Lebensmittel konzentrieren.

Geld sparen durch selbst erstellte Geschenke

Wer sich nicht so früh mit Weihnachten und dem Kauf von Geschenken beschäftigen möchte, der kann natürlich auch anders verfahren.

Statt bereits im Oktober oder November die Geschenke zu kaufen, kann man natürlich in diesen Monaten immer auch etwas Geld auf die Seite legen. Dieses Geld hat man dann im Dezember zusätzlich zur Verfügung. Wobei man hier immer aufpassen sollte, gerade zur Weihnachtszeit werden eine Vielzahl an Produkte, gerade wenn es sich um elektronische Geräte handelt, teils deutlich teurer. Kauft man hier früher, kann man hier unter Umständen sparen. Auch weil man vielleicht vorhandene Angebote nutzen kann.

Hat man generell wenig Geld, kann man sich natürlich hinsichtlich Geschenke auch überlegen, ob diese so teuer sein müssen. Gerade wenn man kreativ ist, kann man durch selbst erstellte Geschenke deutlich sparen. Entsprechende Tipps für solche persönlichen Geschenke findet man im Internet.

Sicherlich werden sich jetzt einige Leser fragen, macht man sich damit nicht lächerlich? Diese Frage kann man aber mit einem klaren Nein beantworten. Gerade Geschenke die man selber herstellt, wenn auch nur in Teilen, sind weitaus persönlicher als irgendein Parfüm oder ein anderes Geschenk aus dem Geschäft.

Hier nochmal in der Übersicht, wie man sparen kann:

  1. Frühzeitig mit dem Kauf von Weihnachtsgeschenken beginnen
  2. Alternativ: Frühzeitig Geld auf die Seite legen
  3. Angebote nutzen
  4. Selbst erstellte Geschenke als Alternative

Tipps zu Lebensmittel

Nicht nur aber bei den Geschenken kann man sparen oder die finanzielle Belastung verteilen, sondern auch bei den Lebensmitteln und Getränken. So kann man auch diese finanzielle Belastung verteilen, in dem man zum Beispiel schon zusätzliche Getränke für die Weihnachtszeit im November beim Einkaufen berücksichtigt.

Auch Essen, gerade Fisch und Fleisch kann man frühzeitig einkaufen und einfrieren, wenn man die entsprechenden Möglichkeiten hat. Gleiches gilt auch mit Konserven, auch diese kann man frühzeitig kaufen und lagern.

Bei frischem Obst und Gemüse geht das leider nicht. Letztlich kann man aber über diese Wege sich so einen finanziellen Freiraum für die Weihnachtszeit verschaffen.

Tipps in der Übersicht:

  • Fisch und Fleisch kann man frühzeitig einfrieren
  • Konserven kann man lagern
Blockchain Technologie

Blick auf die Blockchain Technologie und deren Zukunft

Keine Frage, in diesem Jahr hat vor allen Dingen der technische Fortschritt einiges im Finanzmarkt bewegen können. Die so genannte Blockchain Technologie ist unweigerlich auf dem Vormarsch, denn die Experten sind sich darin einig, dass es sich um eine Zukunftstechnologie handelt, deren Vorteile bislang nur zu einem kleinen Teil genutzt werden.

Um die Zukunftschancen dieser Technologie gut unter die Lupe nehmen zu können, ist zudem ein Blick auf die technischen Details dieser Technik notwendig.

Das ist die Blockchain Technologie

Der englische Ausdruck Blockchain kann sinngemäß sicherlich am Besten mit dem Wort Blockkette übersetzt werden. Es handelt sich aus technischer Sicht um eine Liste, welche kontinuierlich durch weitere Datensätze erweitert werden kann.

Der Vorteil hierbei ist, dass dieses System eine sehr hohe Sicherheit gewährleistet, denn jeder neue Block enthält neben einem Zeitstempel und den angefallenen Transaktionsdaten zudem einen Hash bzw. Streuwert des vorhergehenden Blocks, weshalb dieser Bestandteil nicht verändert und manipuliert werden kann.

Treiber der Entwicklung im Bereich Finanzen

Auf den ersten Blick stellt die Blockchain Technologie ein interessantes Spielfeld mit vielen Möglichkeiten dar. Es gilt für die Entwicklung jedoch einen Treiber zu finden, welcher in den letzten Jahren speziell durch die so genannten Kryptowährungen wie Bitcoin gegeben war.

Auch für die kommenden Jahre ist aus diesem Bereich noch reichlich Innovation und Fortschritt zu erwarten, wenngleich das nachlassende Interesse der Öffentlichkeit an diesen Währungen auch zu einer Verlangsamung der Weiterentwicklung führen könnte.

Doch ist insgesamt sogar mit einer Steigerungsrate zu rechnen, was die Entwicklung neuer Anwendungen mit der Blockchain Technologie betrifft.

Längst haben Versicherungen und Banken ihre Fühler nach dem Blockchain ausgestreckt, denn die gerade die Möglichkeit nicht-veränderbare Datensätze zu schaffen ist insbesondere in diesen Branchen von unermesslichen Wert.

Neue Interessenten entdecken die Blockchain Technologie für sich

Das führende Experten für die kommenden Jahre dennoch eine sehr schnelle und stetige Weiterentwicklung der Blockchain Technologie erwarten, liegt an neuen Partnern, welche ihr Interesse in diesem Bereich zeigen. Beispielsweise eignet sich die unveränderliche Datenspeicherung für den Einsatz für so genannte Emissionshandelssysteme, welche hierdurch vereinfacht werden können.

Doch auch der Bereich der Medizin und Gesundheit hat den Blockchain für sich entdeckt. Entsprechende Lösungen können in den Gesundheitssystemen entstehen. Vertrauliche Patientendaten könnten somit in einer Art abgespeichert werden, welche Patienten beispielsweise die Möglichkeit eröffnet Kontrolle über die eigenen medizinischen Daten zu besitzen.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass die aufgekommenen Wolken hinsichtlich der Zukunft der Blockchain Technologie nicht überbewertet werden sollten. Auch wenn der Bereich der Kryptowährungen weniger Innovation generieren könnte, stehen bereits neue Interessenten bereit, welche diese Technik auf ein neues Level heben und somit weiterentwickeln könnten.

Speziell der Bereich der Medizin- und Gesundheitsbranche gilt als überaus interessant, da hierdurch ein Markt eröffnet werden kann, welcher tatsächlich jede Person weltweit einschließt.

Zudem sehen Banken und Versicherungen gerade in der Abwicklung verschiedener Online Angebot hierin eine sehr gute Möglichkeit sehr sicher agieren zu können.

Crowdfunding

Unternehmensfinanzierung: Das versteht man unter Crowdfinancing

Wenn Unternehmen für ihren Wachstum oder für ein neues Projekt Geld benötigen, so erfolgt dieses in der Regel über ein Kredit der Bank. Doch zum Kredit der Bank gibt es auch eine Alternative. Diese Alternative heißt Crowdfinancing.

Crowdfinancing ist ähnlich dem Prinzip vom Crowdfunding, wie man im nachfolgenden Artikel erfahren kann. Für Unternehmen bietet das Crowdfinancing neue Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung.

Crowdfinancing und die Funktionsweise

Sicherlich werdet ihr euch fragen, um was handelt es sich bei Crowdfinancing handelt? Unter Crowdfinancing versteht man eine Unternehmensfinanzierung. Hierbei kommt das Geld nicht von einer Bank, sondern von einem oder einer Vielzahl an Anlegern. Das Geld wird hierbei auf einer Plattform im Internet eingesammelt und dann an das Unternehmen ausbezahlt.

Hinsichtlich den Eigenschaften einer solchen Crowdfinancing gibt es vom klassischen Kredit der Bank kaum Unterschiede. Auch beim Crowdfinancing muss der Kredit im Rahmen der vorher festgelegten Bedingungen zurückbezahlt werden. Zudem werden natürlich auf das gegebene Geld auch Zinsen fällig. Derzeit werden hier im Schnitt zwischen 5 bis 6 Prozent Zinsen erhoben. Wobei dieses immer aber auch von den jeweiligen Zinsentwicklungen abhängig ist.

In der Übersicht die wesentlichen Merkmale vom Crowdfinancing:

  1. Alternative Finanzierung zur Bank
  2. Finanzierung erfolgt durch Anleger
  3. Zinssatz bewegt sich je nach Markt zwischen 5 bis 6 Prozent

Das sind die Vorteile beim Crowdfinancing

Natürlich stellt sich die Frage, wo sind die Vorteile der Crowdfinancing?

Der große Vorteil ist, dass man über Crowdfinancing auch Projekte finanzieren kann, die so vielleicht eine Bank nicht finanzieren würde. Je nach Crowdfinancing können auch die Kosten für die Finanzierung günstiger sein, als bei einem normalen Kredit.

Und natürlich ist das Crowdfinancing aufgrund seiner Auslegung, nämlich die Abwicklung über das Internet so darauf ausgelegt, dass die Finanzierung möglichst schnell funktioniert. Das können für ein Unternehmen das auf eine Finanzierung angewiesen ist, entscheidende Vorteile sein. Aber auch für Anleger gibt es beim Crowdfinancing Vorteile.

Zum einen ist Crowdfinancing nicht nur eine mögliche Geldanlage für große, sondern auch für kleine Anleger. Das Crowdfinancing ist hierbei für Anleger attraktiv, da sich viele andere Anlageformen aufgrund der Nullzins-Politik kaum noch rechnen. Bei der Crowdfinancing sieht das anders aus, wenngleich hier die Zinssätze moderat ausfallen.

Das sind die Vorteile im Überblick:

  • schnelle Abwicklung
  • günstige Zinsen
  • Attraktive Anlage für Anleger

Risiko beim Crowdfinancing?

Am Ende stellt sich natürlich die Frage nach dem Risiko? Grundsätzlich gibt es auch beim Crowdfinancing Risiken, dass es zu Problemen bei der Rückzahlung kommen kann. Natürlich wird jedes Finanzierungsprojekt vorher geprüft. Verantwortlich dafür sind sind die jeweiligen Plattformen, die sogenannten Funding Circle (z.B. fundingcircle.com), diese führen nicht nur eine Risikoanalyse für potenzielle Anleger durch, sondern sind auch für die gesamte Abwicklung vom Kredit zuständig.

Als Anleger hat man also durch die Risikoanalyse eine vorherige Möglichkeit zu prüfen, ob man in das Unternehmen investieren möchte oder nicht und wie es um das Unternehmen bestellt ist.

Der Funding Circle sorgt später auch für den Forderungseinzug und die Verteilung auf die Anleger. Als Anleger hat man also keine direkte Verbindung mit dem Unternehmen.

TAN-Verfahren

TAN-Verfahren sorgen für Sicherheit beim Online Banking

Immer mehr Personen nutzen das Internet nicht nur zur Unterhaltung sondern auch um ihre persönlichen Anliegen darin zu regeln. Längst gehört deshalb das Thema Online Banking zu den Themen, welche das World Wide Web bewegen. Interessant ist dabei ein Blick auf die unterschiedlichen TAN-Verfahren, welche Bankgeschäfte über das Internet sicher machen.

Verschiedenste TAN-Verfahren werden angeboten

Je nach Land und Bank werden unterschiedlichste TAN-Verfahren genutzt. Um sich als User zu bestätigen oder eine Überweisung auszulösen, werden TAN Nummern benötigt, um die Korrektheit der Eingaben rechtlich sicherzustellen. Hierzu nutzen Banken unterschiedlichste Verfahren. Die größte Bekanntheit hat dabei sicherlich die TAN-Liste bzw. die so genannte iTAN-Liste, bei der die jeweilige Aktion im Online Banking mit einer sechsstelligen Nummer bestätigt werden muss, welche sich auf einer zuvor übermittelten TAN-Liste befindet.

Längst stellen Banken diese Verfahren jedoch um, denn immer öfter finden neue Methoden Einzug. Oftmals kann das so genannte chip-TAN/SmartTAN oder aber auch MobileTan angetroffen werden. Dabei erfolgt die Legitimation durch die Bestätigung beispielsweise durch das Auslesen und Gegenzertifizieren eines QR-Codes.

Weitere TAN-Verfahren, welche in der heutigen Zeit anzutreffen sind, sind unter anderem eTAN, pushTAN oder aber die smsTAN, welche auch als mTAN bekannt ist.

Unterschiedliche TAN-Verfahren im Überblick:

  • iTAN-Liste
  • chip-TAN / SmartTAN
  • MobileTAN
  • photoTAN
  • eTAN
  • pushTAN
  • smsTAN
  • mTAN

Entwicklungen beim TAN-Verfahren

Auch beim Thema TAN-Verfahren sind Entwicklungen festzustellen. Das lange im Einsatz befindliche und überaus beliebte Verfahren mit einer TAN-Liste bzw. iTAN-Liste wird immer mehr eingeschränkt, da hierdurch gegenüber anderen TAN-Verfahren größere Sicherheitslücken bestehen. Gelangt beispielsweise eine TAN-Liste oder nur eine einzelne TAN in falsche Hände, so kann mit dieser eine Finanztransaktion ausgelöst werden.

Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in Deutschland viele Bankinstitute auf das so genannte photoTAB umstellen. Dabei wird auf einem mobilen Endgerät wie einem Smartphone oder Tablet eine App installiert, welche einen QR-Code aus dem Onlinebanking ausliest. Hierdurch erhält der Nutzer eine Zahlenkombination, welche anschließend online zur Legitimation der Transaktion im Online Banking eingegeben wird.

Ein weiterer Vorteil dieser neuen Methode ist zudem, dass keine TAN-Liste mit sich geführt werden muss. Somit kann das jeweilige Online Banking von überall in der Welt genutzt werden. Es ist lediglich ein Internetzugang und ein Gerät zum Auslesen des QR-Codes notwendig, um Online seine Bankgeschäfte umsetzen zu können.

Security Banking

Sicherheit: Damit das Online Banking nicht zur Falle wird

Das Internet ist ein Segen, da es viele Lebensbereiche erleichtert. Man denke hier nur an das Online-Banking, dieses erlaubt die Erledigung sämtlicher Bankgeschäfte über ein Computer oder über das Handy. Doch man sollte vorsichtig sein beim Online-Banking. Dieses ist nämlich immer wieder Ziel von Angriffen.

Die Absicht ist hierbei klar, man möchte möglichst an das Geld der Menschen kommen. Auf was man jetzt beim Online-Banking achten sollte, kann man im nachfolgenden Artikel erfahren.

Immer auf die Verschlüsselung achten

Die Methoden mit den das Online Banking immer wieder angegriffen wird, sind vielfältig. So gibt es zum Beispiel die Methode bei der mit E-Mails gearbeitet wird.

Hierbei werden E-Mails verschickt die angeblich von einer Bank stammen. Nicht selten wir hierbei um ein Einloggen über ein Link gebeten. Doch macht man dieses, gibt man seine Login Daten für das Online Banking bekannt.

Die zweite Methode ist eine falsche Internetseite der Bank. Hierbei kommt man auf eine falsche Internetseite, die aber täuschend echt aussieht. Gibt man seine Login Daten ein, kommen diese dadurch in die falschen Hände.

Beide Methoden kann man relativ einfach begegnen, so sollte man niemals eine E-Mail öffnen oder einem Link folgen. Auch sollte man immer bei der Eingabe der Internetadresse der Bank darauf achten, dass man tatsächlich auch auf der richtigen Internetseite der Bank ist. Hier empfiehlt es sich, die Internetadresse immer manuell einzugeben. Hierbei sollte immer auch eine Verschlüsselung der Daten vorliegen. Ob eine solche Verschlüsselung vorliegt, kann man realtiv einfach durch „https://“ erkennen. Nur wenn dieses im Browser angezeigt wird, liegt eine Verschlüsselung vor.

Zur Übersicht nochmals:

  • Keine unbekannten E-Mails öffnen und Links folgen
  • Internetadresse der Bank manuell eingeben
  • Auf Verschlüsselung achten, kann man leicht am „https://“ erkennen

Das sollte man beim Passwort beachten

Damit man mit seinen Login Daten keinen Schiffbruch erleidet, so sollte man diese weder Dritten bekanntgeben, noch im Internet speichern. Leider kommt es immer wieder vor, dass man seine Login Daten im Internet speichert oder Programme im Browser verwendet, die eine Speicherung erlauben. Dadurch kann man sich zwar schneller einloggen und kann sich die Eingabe sparen, dafür hat man aber einen deutlichen Verlust an Sicherheit. Denn ein Virus auf dem Computer kann in einem solchen Fall schon ausreichen, damit die Login Daten in falsche Hände kommen können.

Seine Login Daten für das Online Banking sollte man zudem alle paar Monate ändern. Dadurch kann man die Sicherheit deutlich erhöhen.

Beim Passwort sollte man die nachfolgenden Punkte beachten:

  1. Regelmäßig alle Monate ändern
  2. Passwort sollte Groß- und Kleinbuchstaben beinhalten
  3. Sollte ein Zahl beinhalten
  4. Passwort sollte nicht für mehrere Portale verwendet werden
  5. Keine Namen von Familienmitgliedern oder von bekannten Hobbys oder dergleichen.

Ein Passwort sollte immer so schwierig wie möglich sein.

Kontrolle und Tageslimit erhöhen die Sicherheit

Um seine Bankgeschäfte erledigten zu können, benötigt man eine TAN. Diese bekommt man je nach Bank entweder vorab über eine Liste oder zum Beispiel per SMS mitgeteilt.

Bei einer Liste sollte man immer darauf achten, dass man diese nicht im Internet speichert. Eine solche Liste sollte man immer unter Verschluss handeln.

Generell noch ein paar Hinweise zum Online Banking. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte niemals von einem öffentlichen Computer wie am Arbeitsplatz oder über öffentlichen WLAN sich einloggen. Hier besteht nämlich immer die Gefahr das die notwendige Sicherheit nicht gewährleistet ist.

Wer die Sicherheit beim Online Banking erhöhen möchte, der sollte regelmäßig die letzten Login-Informationen, aber auch die Kontobewegungen prüfen. Über beides kann man nämlich leicht erkennen, ob unbefugte Personen einen Zugriff auf das Online Banking haben.

Zudem empfiehlt sich die Einrichtung von einem Tageshöchstlimit für die Bankgeschäfte. Durch die Einrichtung von einem solchen Limit kann man den möglichen Verlust begrenzen, sollte es mal doch zu einem unerlaubten Zugriff auf die Login Daten kommen.

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