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Finance Journal

Schlagwort: Fortschritt

Aussicht auf die Banken

Geschäftsgirokonto – Alle wichtigen Infos

Geht man den Weg in die Selbstständigkeit so gehört dazu auch die Einrichtung von einem Geschäftsgirokonto. Wenngleich die Einrichtung keine Pflicht ist, erleichtert es die Ordnung seiner finanziellen Verhältnisse. Doch Geschäftskonto ist nicht gleich Geschäftskonto wie man in diesem Artikel erfahren kann.

Geschäftskonto ist nicht gleich Geschäftskonto

Wenn es um die Einrichtung von einem Geschäftskonto geht, so kann man hier aus einer Vielzahl an Angeboten auswählen. So gibt es hier Geschäftskonten die auf der Basis von einem Guthabenkonto geführt werden kann. Es gibt aber auch das Firmenkonto mit einem Dispo oder zum Beispiel auch das Konto-Modell mit Dispo und einer Kreditkarte.

Was für ein Geschäftskonto sich eignet, ist natürlich im wesentlichen immer auch von den eigenen Verhältnissen abhängig. So setzt ein Geschäftskonto mit einem Dispo und einer Kreditkarte eine Bonität voraus. Die Bonität wird hierbei über die Schufa-Auskunft ermittelt.

Ganz anders sieht es bei einem Business-Konto auf Guthabenbasis aus. Hier ist keine Bonität notwendig, da man ein solches Konto nicht überziehen kann. Wer sich jetzt denkt, er möchte auf ein Geschäftskonto mit einer Kreditkarte nicht verzichten, der muss dieses auch bei einem Geschäftskonto auf Guthabenbasis nicht. Denn hier gibt es durchaus Angebote, bei denen eine Kreditkarte ebenfalls auf Guthabenbasis möglich ist. Zur Übersicht nochmals die einzelnen Konten-Modelle die es gibt:

  • Geschäftskonto mit Dispokredit
  • Geschäftskonto mit Dispokredit und Kreditkarte
  • Geschäftskonto auf Guthabenbasis
  • Geschäftskonot mit Kreditkarte, beides auf Guthabenbasis

Unterschiede durch Vergleich sichtbar machen

Kosten und Gebühren

Neben diesen Unterschieden bei einem Geschäftsgirokonto, gibt es noch andere Unterschiede. So unterscheiden sich die Geschäftskonten zum Beispiel bei den Kosten und dem Service. Gerade hinsichtlich den Kosten, sollte man aufpassen. Denn die Kosten können schnell ein geschäftliches Konto verteuern. Neben monatlichen Grundgebühren, können hier auch Kosten für Überweisungen, Zahlungseingänge, Gebühren für eine Kreditkarte und für das Online-Banking anfallen. Zudem fallen auch die Zinsen für den Dispo je nach Bank sehr unterschiedlich in ihrer Höhe aus. Hier sollte man natürlich darauf achten, dass die Kosten möglichst gering sein. Ganz kostenfrei, abgesehen von den Grundgebühren, wird man kein Geschäftskonto finden.

Service

Unterschiede bei Geschäftskonten kann es aber auch beim Service geben. So zum Beispiel hinsichtlich den Funktionen beim Online-Banking oder bei der Erreichbarkeit beim Kundenservice.

Gerade da es diese Leistungsunterschiede gibt, sollte man sich vor der Entscheidung für ein Geschäftskonto und eine Bank immer einen Vergleich durchführen. Entsprechende Vergleichsübersichten wie zum Beispiel hier https://www.geschaeftskonten24.net/geschaeftskonto-vergleich/ findet man im Internet, wo man anhand einer übersichtlichen Darstellung die wesentlichen Daten zu den einzelnen Angeboten der Banken erkennen kann. Diese Möglichkeit die das Internet hier bietet, sollte man sich nicht entgehen lassen. Bei einem Vergleich sollte man darauf achten, dass der Service möglichst hoch ist. Deshalb sollte man auf folgendes achten:

  1. Möglichst hoher Service
  2. Geringe Gebühren

Gute Firmenkonten die angeboten werden

Ein gutes Geschäftskonto bietet die innovative und moderne Fidor Bank. Dieses beinhaltet unter anderem kostenfreie ausgehende und eingehende Buchungen und bietet auf Wunsch auch eine Kreditkarte für eine jährliche Grundgebühr von 24,95 € an. Wer selbstständig oder freiberuflich unterwegs ist, für den bietet die Fintech N26 ein absolut kostenloses Geschäftskonto an. Auch hier sind alle beleglosen Buchungen gratis und eine Mastercard kommt ebenfalls gebührenfrei dazu. Eine Liste mit allen kostenlosen Angeboten im Gescäftskonto-Bereich wird hier https://www.geschaeftskonten24.net/kostenloses-geschaeftskonto/ vorgestellt.

Bonitätsprobleme? Kein Problem!

Bei Bonitätsproblemen und negativen Schufa-Score sollte man nicht verzweifeln. Auch für diese Sitiaution gibt es genug Angebote im Geschäftskontomarkt. Diese Banken und Anbieter verzichten bei der Eröffnung eines Geschäftskontos auf die Abfrage bei der Schufa:

  • N26 (n26.com),
  • Holvi (holvi.com),
  • Penta (getpenta.com)
  • und Kontist (kontist.com).

Einen guten Überblick über alle schufafreien Firmenkonten verschafft diese Übersicht: https://www.geschaeftskonten24.net/geschaeftskonto-ohne-schufa/. Bei diesen Firmenkonten fehlt dann allerdings die Möglichkein einen Dispokredit zu erhalten und auch bei der Kreditkarte handelt es sich meist um die Prepaid-Variante.

Geschäftliches Konto finden gar nicht so einfach

Wie man anhand von diesem Artikel erkennen kann, ist das finden vom richtigen Geschäftskonto gar nicht so leicht. Gerade weil das Firmenkonto zu den eigenen Bedürfnissen passen sollte. Zudem gibt es noch die Schwierigkeit aufgrund der zahlreichen Unterschiede die es zwischen den Modellen der Banken gibt. Mit einem Geschäftskonten-Vergleich kann man sich eine gute Übersicht zu den Angeboten verschaffen. Auf dieser Grundlage kann man sich auch für ein Geschäftskonto entscheiden.

TAN-Verfahren

TAN-Verfahren sorgen für Sicherheit beim Online Banking

Immer mehr Personen nutzen das Internet nicht nur zur Unterhaltung sondern auch um ihre persönlichen Anliegen darin zu regeln. Längst gehört deshalb das Thema Online Banking zu den Themen, welche das World Wide Web bewegen. Interessant ist dabei ein Blick auf die unterschiedlichen TAN-Verfahren, welche Bankgeschäfte über das Internet sicher machen.

Verschiedenste TAN-Verfahren werden angeboten

Je nach Land und Bank werden unterschiedlichste TAN-Verfahren genutzt. Um sich als User zu bestätigen oder eine Überweisung auszulösen, werden TAN Nummern benötigt, um die Korrektheit der Eingaben rechtlich sicherzustellen. Hierzu nutzen Banken unterschiedlichste Verfahren. Die größte Bekanntheit hat dabei sicherlich die TAN-Liste bzw. die so genannte iTAN-Liste, bei der die jeweilige Aktion im Online Banking mit einer sechsstelligen Nummer bestätigt werden muss, welche sich auf einer zuvor übermittelten TAN-Liste befindet.

Längst stellen Banken diese Verfahren jedoch um, denn immer öfter finden neue Methoden Einzug. Oftmals kann das so genannte chip-TAN/SmartTAN oder aber auch MobileTan angetroffen werden. Dabei erfolgt die Legitimation durch die Bestätigung beispielsweise durch das Auslesen und Gegenzertifizieren eines QR-Codes.

Weitere TAN-Verfahren, welche in der heutigen Zeit anzutreffen sind, sind unter anderem eTAN, pushTAN oder aber die smsTAN, welche auch als mTAN bekannt ist.

Unterschiedliche TAN-Verfahren im Überblick:

  • iTAN-Liste
  • chip-TAN / SmartTAN
  • MobileTAN
  • photoTAN
  • eTAN
  • pushTAN
  • smsTAN
  • mTAN

Entwicklungen beim TAN-Verfahren

Auch beim Thema TAN-Verfahren sind Entwicklungen festzustellen. Das lange im Einsatz befindliche und überaus beliebte Verfahren mit einer TAN-Liste bzw. iTAN-Liste wird immer mehr eingeschränkt, da hierdurch gegenüber anderen TAN-Verfahren größere Sicherheitslücken bestehen. Gelangt beispielsweise eine TAN-Liste oder nur eine einzelne TAN in falsche Hände, so kann mit dieser eine Finanztransaktion ausgelöst werden.

Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in Deutschland viele Bankinstitute auf das so genannte photoTAB umstellen. Dabei wird auf einem mobilen Endgerät wie einem Smartphone oder Tablet eine App installiert, welche einen QR-Code aus dem Onlinebanking ausliest. Hierdurch erhält der Nutzer eine Zahlenkombination, welche anschließend online zur Legitimation der Transaktion im Online Banking eingegeben wird.

Ein weiterer Vorteil dieser neuen Methode ist zudem, dass keine TAN-Liste mit sich geführt werden muss. Somit kann das jeweilige Online Banking von überall in der Welt genutzt werden. Es ist lediglich ein Internetzugang und ein Gerät zum Auslesen des QR-Codes notwendig, um Online seine Bankgeschäfte umsetzen zu können.

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